Über den Sinn des Laufens und wie wir ein nachhaltiges Leben führen

Der Talk mit Bauer Markus Bogner

Warum kommen viele Läufer selbst beim Sport nicht mehr zur Ruhe? Wie gelingt ein gesundes und schönes Leben und wie können wir im Alltag wieder mehr von und mit der Natur leben und lernen?

Markus Bogner ist Bauer aus Leidenschaft und lebt da, wo es viele Läufer hinzieht – hoch überm Tegernsee bewirtschaftet er mit seiner Familie ein winziges Stückchen Land. Er ist ein Typ, ein echter Kerl, der sich der Alternativlosigkeit nicht anschließen will und der Agrarlobby zeigt, wie es anders geht.

Was genau ist eigentlich Permakultur? Wie lernen wir, manche Dinge doch wieder selbst zu machen? Warum sollten wir alle bei unserer nächsten langen Laufrunde mal einen Bauern besuchen, wie gelingt ein gutes Läufer-Brot und warum sollten wir uns vielleicht doch ein Wurmhotel zulegen?

Auf all diese und viele andere spannende Fragen geht der Bauer und Buchautor von „Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen“ im Gespräch mit Tabitha Bühne ein.

„Rein statistisch gehen wir 28 mal pro Woche zur Wahl.“

„Jeder von uns hat irgendwo auf der Welt einen oder verschiedene Bauern damit beauftragt, zweitauend Quadratmeter zu bewirtschaften.“

„Jeden Tag werden in Deutschland hochgerechnet 1.000 Lastwagen voll mit Essen weggeschmissen.“

„Es ist interessant, dass wir dem Haltbarkeitsdatum mehr vertrauen als unseren Sinnen.“

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